Klassische Gesangsproduktionen
Barbara Fuchs
Barbara Fuchs machte sich auf den grossen Bühnen Deutschlands einen Namen mit den wichtigsten Partien des lyrischen Koloraturfaches. Die Frankfurter Allgemeine urteilt über ihre Zerbinetta: Sie besitzt einen anstrengungslosen, volltönenden Sopran von makelloser Schönheit. Zudem spielt sie das kokette Weibchen mit Charme und Witz. Diese Pressenotiz bringt die beiden Aspekte ihres künstlerischen Schaffens zum Ausdruck. Einmal das Schauspielerische, das sie ursprünglich zu ihrem Beruf machen wollte. Zum Anderen erhielt sie nach ihrem Studium an der Musikhochschule Zürich ihre weitere Ausbildung bei Elisabeth Schwarzkopf, deren Auffassung von handwerklicher Präzision, Treue zum Kunstwerk und Verpflichtung auf ein traditionelles Schönheitsideal sie sich zu eigen machte.
Im Rahmen der Salzburger Festspiele erhielt sie mit der virtuosen Koloraturarie der Zerbinetta (Ariadne auf Naxos) den Förderpreis der Stadt Salzburg. Dort gewann sie auch im Fach Liedgesang den ersten Preis in der Meisterklasse von Professor Erik Werba. Auf diesen Erfolg hin wurde sie an der Oper Frankfurt engagiert; in diese intensive Frankfurter Zeit fällt auch ihre erste Königin der Nacht unter Ingo Metzmacher, eine Rolle, die sie später an allen grossen Häusern sang.
Seit 2001 lebt Barbara Fuchs in Zürich, wo sie eine Sologesangsklasse unterrichtet. Sie ist Mitglied des Zürcher Vokalquartetts, das in Zusammenarbeit mit dem Pianisten Irwin Gage gegründet wurde. Neben ausgedehnter Tätigkeit im Bereich von Konzert und Oratorium widmet sie sich nun vor allem dem Liedgesang.
Sie sind an einem Engagement von Barbara Fuchs interessiert? Wir helfen Ihnen gerne weiter.
Ils Trais Baritons Grischuns
Die drei Bündner Baritone Claudio Danuser, Gion Jäger und Claudio Simonett formierten sich erstmals im Sommer 2002 zu einem Vokaltrio, begleitet vom Engadiner Pianisten Risch Biert.
Auf das erfolgreiche Debütkonzert im Hotel Sheraton in Davos folgten wichtige Konzerteinladungen u.a. im Suvretta House St. Moritz, Hotel Waldhaus Sils, Bündnerfeier Cazis (2003) sowie für die Fernsehsendung “Fensterplatz” vom 6. Februar 2003 am SF DRS.
Die Trais Baritons Grischuns singen ausschliesslich in den drei Bündner Sprachen rätoromanisch, italienisch und deutsch und widmen sich in erster Linie dem musikalischen Schaffen ihres Heimatkantons Graubünden. Kern ihres Repertoires ist das rätoromanische und bündneritalienische Liedgut, für drei Baritone arrangiert von Claudio Simonett. Eigens für die Trais Baritons Grischuns wurden von den drei Bündner Komponisten Gion Antoni Derungs, Robert Grossmann, und Anny Roth-Dalbert Variationen auf das berühmte Lied “Lingua materna” von Robert Cantieni komponiert.
Daneben haben die drei Baritone, die alle drei ihre stimmliche Ausbildung in Italien genossen, berühmte Arien, Duette und Terzette von Bellini, Donizetti, Rossini und Verdi im Repertoire.
Sind Sie an den bekannten Trais Baritons Grischuns interessiert, so erkundigen Sie sich hier unverbindlich nach den entsprechenden Konditionen.